[wpml_language_selector_widget]
[wpml_language_selector_widget]
Warenkorb 0 0,00 

Kindersuite Nr. 5

Sätze:

  1. Karabas-Barabas
  2. Der Däumling
  3. Das Schiffchen
  4. Weihnachtsliedchen
  5. Orientalische Melodie und Tanz

Herausgeber: Friedrich Lips

Besetzung: Akkordeon solo (Tasten- und Knopfinstrumente) mit Melodiebässen

Sprache: Deutsch

Ed.-Nr.: 1059

ISMN: 979-0-2022-1059-8
In Kürze verfügbar

Ja

11,00 

Aus dem Vorwort:

Es war Solotarjow, der, inspiriert durch die Werke von Robert Schumann, Pjotr Tschaikowski, Sergej Prokofjew, Aram Chatschaturjan und Dmitri Kabalewski, die „Kindersuiten“ für das Akkordeon erfunden und zu einer eigenen Kompositionsform gemacht hat.

Die Kindersuiten sind Kompositionen, die ihr musikalisches Material aus der Erlebniswelt der Kinder beziehen und in eine zyklische Form fassen, ohne dabei nur für Kinder geschrieben zu sein. Selbst herausragende Solisten sind sich nicht zu schade, die Kindersuiten oft und gerne in ihr Konzertprogramm aufzunehmen.

Für die sechs Kindersuiten von Solotarjow gilt, daß sie in geradezu prädestinierter Weise als Unterrichtsmaterial verwendet werden können, und das sowohl für Schüler an Musikschulen wie auch noch für Studenten an Hochschulen.

In jedem einzelnen der Sätze werden andere didaktische Zielsetzungen verfolgt. Jeder Satz hat einen anderen musikalischen Charakter, und aufgrund ihrer ungewöhnlichen Klangschönheit sind es Werke, die gleichermaßen gerne als Lern- und Übungsstücke wie als Konzertstücke gespielt werden.

 

„In den Stücken wurden verschiedenste Techniken benützt und vielfältige Spielmethoden verwendet. In bildlicher Hinsicht finden sich eine Menge von Nuancen: Traurigkeit, Schwermut, Zögern, Freude, Humor, Märchenhaftigkeit und Zauberei. Die Wiedergabe von Seelenzuständen wird von Skizzen der Natur abgelöst.

Von Thematik und Stil her sind die Suiten sehr vielfältig. Hier finden sich sowohl Melodien in der Tradition der russischen Lieder und Tänze, der Märsche, die sogenannte Spieldosenmusik wie auch Harmonikaweisen.

Einzelne Sätze aus den Kindersuiten stellen gleichsam Theaterszenen dar; so ist z.B. der 2. Satz aus der Kindersuite Nr. 3 unter dem Eindruck des Gedichts „Findley‘ von Robert Burns geschrieben worden und ausdrucksvoll in Dialogform dargestellt.

In den ersten drei Suiten herrschen stilistisch konkrete Bilder vor – in ihnen herrscht offene Lebensfreude. In den letzten Suiten wird der größte Platz von abstrakten Bildern eingenommen –  es dominieren Traurigkeit und Schwermut.“ (Dr. Herbert Scheibenreif, Wien)

Ursprünglich wurden diese Stücke zwar für das Knopf-Akkordeon komponiert. Aber kein Geringerer als der international renommierte Virtuose und Pädagoge Prof. Friedrich Lips vom Moskauer Gnessin-lnstitut, selbst langjähriger und freundschaftlich verbundener Weggefährte Solotarjows, hat die Redaktion der Kindersuiten übernommen und sie auch für Tasten-Akkordeons eingerichtet. Für den Fall, daß sich dennoch spieltechnische Probleme oder Schwierigkeiten bei der Ausführung ergeben, gilt als eindeutige Empfehlung des Redakteurs: dem Interpreten ist es ausdrücklich gestattet, den Notentext „für sich passend“ zu gestalten, sofern der musikalische Gedanke nicht verloren geht –  Registerwechsel und Oktavierungen sind ebenso legitim wie die Auslassung zu schwieriger Intervalle. Ausschlaggebend ist ein gelungenes Gesamt-Erscheinungsbild des Vortrags, ein reibungsloser, spieltechnisch unterbrechungs- und störungsfreier Verlauf des Werkes als Voraussetzung für eine überzeugende Interpretatorische Darstellung.

Taken from the preface

It was Zolotaryov, who invented the children’s suites for the accordion and developed them to a style of composing of its own, inspired by works of Robert Schumann, Pyotr Tchaikovsky, Sergey Prokofiev, Aram Khachaturian and Dmitry Kabalevsky.

The children’s suites are compositions which receive their musical subjects from the episodic world of children without being made only for children; they are arranged as a cyclical piece of music. Even outstanding performers quite often choose children’s suites for their concert program.

Zolotaryov’s six children’s suites are ideal tor being used as pedagogical material for students at musical schools and conservatories. In each movement different didactic aims are intended, each one has another musical character, and because of their brilliance in sound, people like to play them as exercises as well as concert pieces.

 

“The most different techniques of performance and multifarious methods are employed in these pieces. Figuratively, there is a variety of niceties: sadness, melancholia, hesitation, joy, humor, fantasy, and magic. The rendering of emotional conditions alternates with sketches of nature.

Concerning subject and style the suites are very manifold. They include melodies following the tradition of Russian folk tunes and dances, marches, the so called snuff-box music as weil as harmonica tunes.

Some of the movements in the children’s suites virtually show theatre scenes; the second movement from Children’s suite No. 3, for example, is created under the impression of the poem “Findley” by Robert Bums and therefore presented expressively in the form of a dialogue.

In the first three children‘s suites realistic stylistic images predominate, conveying pure joy of life. The last suites deal mostly with abstract images – sadness and melancholia are prevailing.” (Dr. Herbert Scheibenreif, Vienna)

 

Originally these pieces were written tor the button accordion. However, it was no less than the international renowned virtuoso and pedagogue Prof. Friedrich Lips from the Moscow Gnesin Institute, a companion and friend of Zolotaryov for many years, who managed the edition of the Children’s suites and arranged it also for the piano accordion. In case of still having technical problems or difficulties in playing the pieces, the editor clearly allows the performer to arrange and change the specially difficult parts in his own way, as far as the main musical thought will not be lost –  changing of switches and transposing octaves are allowed as well as omitting too difficult intervals. The determining factor is an effective musical picture on the whole, a continuous performance without any hitches, being the requirements for a convincing artistic presentation.

 

Mein Warenkorb
Dein Warenkorb ist leer.

Sieht so aus, als hättest du noch keine Wahl getroffen.